| Finanzkrise als Design-Herausforderung |
Die Krise zwingt zum Sparen. Deshalb liegt eine eigene Hausbar voll im Trend. Statt an teuren Cocktails in Szenekneipen und angesagten Lounges zu nippen, wird jetzt zu Hause getrunken. Darauf haben wir reagiert und bieten mit der Designlinie "Finanzkrise" Haus- und Kellerbars an, die so richtig in die Zeit passen. Doch nicht nur die Opfer der Finanzkrise ziehen es vor, beim Trinken zu sparen. Das Rauchverbot in den Kneipen, die Angst vor dem Führerscheinverlust - all das spielt zu Hause an der eigenen Haus- oder Kellerbar keine Rolle. Zu Einkaufspreisen trinken, was man will und wie viel man will. Das teure Taxi nach Hause ist auch nicht nötig und am nächsten Tag ist der Führerschein trotzdem noch da. Nicht nur ehemalige Investmentbanker freuen sich über die niedrigen Einstiegskurse. Schon für weniger als 1.000 Euro kann das Sparen mit der eigenen Hausbar losgehen - z.B. mit dem Modell Hausbar Finanzkrise G 136, unserer "Minikrise". So kann sich eine Hausbar bei angemessenem Konsum schon in wenigen Wochen amortisieren. Die falschen Leute treffen, beobachtet werden, den langweiligsten Leuten freundlich zuhören, den Dümmsten zustimmen müssen - all das ist vorbei. Man ist nur noch von den Menschen umgeben, die man sich selbst ausgesucht hat. Schnell wird die "Hausbar Finanzkrise" so zum Mittelpunkt eines selbstbestimmten sozialen Lebens. Und wenn für die große Runde viel Platz gebraucht wird, dann bietet sich die runde Hausbar Finanzkrise R 157 an - eine runde Sache dieses Design. Auch wenn die Preise krisengerecht sind, an der Ausführung wurde nicht gespart - die massive, solide Bauweise hält manchen Exzess aus. In unserer Abteilung "Hausbars" erhalten Sie endlich den ganzen Überblick über die Finanzkrise. |